UND WIEDER EIN NEUES UM[LAUT] AN DER THEKE

Es ist die Schnaps-besudelte Nummer 11, die aus volltrunkener Kehle “Leck mich!” ruft.
Leck Lyrik, leck Prosa, leck Malerei, leck Fotografie! Weil sie so gut schmecken.

Und nur wer leckt, der schmeckt, was in ihr steckt:
Drin stecken Ivo Mayr, der schweben lässt, und Antony Crossfield, der Männer verschweißt. Und Stephan Sam, der Cage-Castles baut. Drin stecken auch Deike Lautenschläger, die Krieg übt, und Steve Kußin, der ebenfalls übt, nämlich sich selbst, und zwar in Bescheidenheit.

Soweit das Offensichtliche. Doch um[laut] geht wieder in die Tiefe, juckt und zwickt den Verstand. Es ist politisch, weil anders.

Um[laut] 11 gibt es überall und zeigt alles. Mindestens.

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