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UM[LAUT]09 | BÜHNENERPROBT UND NUN ERHÄLTLICH

Was war das für ein toller Bühnenabend im HausIII&70 vergangenen Freitag: Live-Soundinstallation aus Atemgeräuschen und Umweltklängen von Anna Schimkat, Lyrik von Stephan Reich, die tief unter die Haut ging, obwohl er vom mechanischen Androiden erzählte, Andreas Lipowsky, der von rückgratlosen Weichtieren berichtete, Susann Körner, die ihre Einkaufsgedichte zum Allerbesten gab und Milena Odena, die kurzfristig einsprang und unseren Horizont über Urigarien spannte sowie natürlich Ulrich Beckenfeld, der in Vertretung für OSA einige echte Highlights der Möglichkeiten subversiver Architektur und Raumnutzung vorstellte.

Bei euch bedanken wir uns ganz herzlich!

Genauso wie bei den um[leut]en für das tolle Magazin sowie für die Veranstaltungsunterstützung. Und last but not least noch ein Riesendank an Volker Meier, der klasse durch den Abend führte und beim anderseits e.V., der die Veranstaltung erst möglich machte. Wie es auf, vor und um die Bühne herum aussah, könnt ihr hier sehen.

Und nun, wo wir wissen, dass um[laut] auch auf der Bühne funktioniert und bunt bleibt, können wir euch stolz das neue Heft 09 präsentieren — und das sei schon mal gesagt: es ist wunderbar geworden! Mit dabei sind unter anderen obengenannte Künstler (mit Ausnahme von Susann Körner | Kassenbongedichte gibt es in um[laut]07) sowie eine Menge guter Lyrik, Prosa, Fotografie, Malerei und zeitgenössischer Kunst.

Ihr könnt das neue Heft09 ganz einfach bei uns über das Kontaktformular oder direkt bei um[laut] bestellen.

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UM[LAUT] IST BÜHNENREIF! MINDESTENS

Am 18. März ist es soweit: Das um[laut]-Magazin geht auf die Bühne, wenn der DOPLPACK Verlag das erste Heft I/2011 im Hamburger HausIII&70 vorstellt. Das bedeutet kurz: um[laut] in Wort & Ton – im Doplpack. Das steht für eine umlauttypische Mischung aus Literatur und Kunst. Das sind um[laut] und seine Künstler hautnah zum Ansehen & Anhören, getreu dem Motto: um[laut] berichtet nicht über Kunst – um[laut] zeigt Kunst!

Live und on Stage mit dabei sind u.a. Mirjam Schmidt, Stephan Reich, Anna Schimkat und Mitglieder des office for subversive architecture sowie Susann Körner, die ihre Kassenbongedichte lesen wird.

Termin: 18.03.2011

Ort: HausIII&70, Hamburg

Beginn: 21.00 Uhr

Eine Veranstaltung von DOPLPACK und um[laut].
Eintritt: 5 € / erm. 3 € (für um[laut]-Abonnenten Eintritt frei)

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2011 SCHREIBT DOPLPACK MIT UMLAUT

Eines der wesentlichen Ziele des Menschen ist es, in die Welt hinauszugehen und sich fortzupflanzen, im Idealfall durch zwei potente Partner, die wissen, was sie wollen, und die beim tiefen Blick in die Augen des anderen dasselbe Licht sehen. Überall da draußen gibt es Seelenverwandte, Geschwister im Geiste, die dasselbe Ziel verfolgen. Es wäre eine Sünde, nicht zusammenzufügen, was zusammengehört. Vielleicht war es die magnetische Anziehungskraft, vielleicht aber auch die logische Erkenntnis, dass ein um[laut] im DOPLPACK stärker hallt als ein einzelner Saitenschlag, und dass die Echos, die diese Kooperation in die Welt hinausschickt, aufhorchen lassen – und lesen.

Kurzum: Es gibt die tolle Neuigkeit zu verbreiten, dass das um[laut]-Magazin 2011 von DOPLPACK verlegt wird. Das um[laut]-Magazin ist ein besonderes – ein Magazin für junge und politische Kunst, das als Print in Farbe erscheint und Lyrik, Prosa sowie Malerei, Foto oder Streetart präsentiert, und so die Kunst für sich sprechen lässt. Das bedeutet: um[laut] berichtet nicht über Kunst – um[laut] zeigt Kunst!

Die Umleute selbst, das sind junge Kulturschaffende, die Inhalte auswählen, zusammenstellen und so den Lesern abseits der Konvention zugänglich machen. Das finden wir toll! Und deshalb unterstützen wir das um[laut]-Team dabei, in Zukunft noch intensiver und weitreichende arbeiten zu können. Hinzu kommen interessante Veranstaltungen, bei denen mehr Interaktion zwischen uns, um[laut], den Künstlern und euch möglich ist.

Darauf freuen wir uns – und ihr euch hoffentlich auch.

Ein wichtiger Punkt noch zum Schluss: Die um[laut]-Redaktion ist unabhängig– und bleibt das auch weiterhin!

Wer das Magazin noch nicht kennt, sollte das schnell ändern; und diejenigen, die noch passende Weihnachtspräsente suchen, werden hier ebenso fündig – überzeugt euch selbst!

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BUCH IST DA!

Nach aufreibender Zeugungsphase, mehrmonatiger, kreativer Schwangerschaft und einer reibungslosen Geburt kann der DoplPack-Verlag heute voller Stolz verkünden: Buch ist da! Und: Es ist ein waschechter Plaas geworden, genaugenommen ein Niko Plaas. Getauft auf den vielversprechenden Namen barLeben, bringt es dieser Lyrikband auf putzmuntere 115 Gramm und zählt gesunde 96 Seiten, prallgefüllt mit hochklassiger Roadlyrik.

Alles dran, alles drin: Auf ins Leben – ins barLeben.

Wer es auch einmal in den Händen halten will, einfach eine kurze Nachricht an uns, die Anzahl & Lieferadresse enthält.

> Leseprobe

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LITERATURWETTBEWERB IM DOPLPACK MIT DEM DSFO

Wir freuen uns ganz besonders, euch heute in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Schriftstellerforum einen in dieser Dimension noch nicht dagewesenen Prosa-Wettbewerb präsentieren zu können: Den Wettbewerb Lesetrip!

Das klingt im ersten Anlauf schon mal ganz nett – aber was sind Lesetrips?

Lesetrips sind das vielleicht geschmackvollste Accessoire, das der belesene Mensch von Welt bei sich tragen kann. Formschön schmiegt es sich in jede Hemd- und Hosentasche, ein aufreizender Hingucker für Jung und Alt, der zudem bequem in der Hand liegt und beim Laufen einen schlanken Fuß macht. Dieser literarische Snack ist eine in Buchform gepresste Fünf-Sterne-Buchstabensuppe aus erlesenen 12.000 bis 15.000 Wörtern, sozusagen der Döner Deluxe in der belletristischen Imbisswelt: Jeder mag ihn, und wer vorgibt, ihn nicht zu mögen, lügt. Lesetrips sind von Natur aus also nicht besonders groß. Man könnte sagen, sie werden dem Begriff ‘Taschenbuch’ gerechter als ein Taschenbuch. Lesetrips wissen aber auch, dass es nicht auf die Größe ankommt, auch nicht auf die Dicke, sondern in erster Linie auf die inneren Werte. Das Geheimnis liegt darin, in seinem Wesen dynamisch und interessant zu bleiben, und die unterschiedlichen Basenpaare, aus denen sich die DNA eines Lesetrips zusammensetzt, verhelfen ihm zu einer verführerischen Vielgestalt.

Und im Klartext?

Im Klartext sind die Lesetrips Kurzgeschichten im Kleinformat, handliche Lektüren für mittendrin und dabei, für vorher, hinterher und zwischendurch. Round about achtzig Seiten für die tägliche Dosis Literatur, Geschichten, die das Leben schreibt, schrieb, schreiben wird, schreiben könnte oder verdammt nochmal hätte schreiben sollen.

Das klingt auch im zweiten Anlauf ganz nett – aber wie läuft der Wettbewerb denn nun en detail ab?

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